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Hohe chemische Belastung bei vielen Schwangeren

Hohe chemische Belastung bei vielen SchwangerenUS-Forscher haben im Körper bei schwangeren Frauen einen regelrechten Chemie-Koktail nachgewiesen. Die US amerikanischen Forscher haben hierbei gezielt nach 163 schädlichen Stoffen und Substanzen gesucht, die den Schwangeren entnommen worden. Die Untersuchung ergab, das es sich hierbei vorwiegend um chemische Beastungen aus Produkten von Anti-Haftbeschichtungen, Kosmetika, Lebensmitteln, allgemeine Körperpflegemitteln stammen.
In den durchgeführten Studien konnten Substanzen, wie zum Beispiel Bisphenol A, polychlorierte Biphenyle (PCB) und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) nachgewiesen werden.
Fast so gut, wie jede schwangere Frau (99 von 100) trug diese gesundheitsschädlichen, oder zumindest als gesundheitlich bedenklich eingestuften Stoffe in sich. Selbst die seit 1972 in den USA verbotene Insektizid Dichlordiphenyltrichlorethan (kurz DDT genannt) existiert noch heute im Organismus mancher Frauen.
Die Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im Fachmagazin "Environmental Health Perspectives".
(http://dx.doi.org/10.1289/ehp.1002727)

Dieser Beitrag behandelt das Thema Hohe chemische Belastung bei vielen Schwangeren.

Autor: Administrator der Webseite: Private Krankenversicherung am: 14.01.2011




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